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Was solltest du vor einem Website-Projekt planen?

Eine gute Website beginnt vor Design und Technik. Diese Planung zeigt, welche Entscheidungen zuerst getroffen werden müssen und was später folgen kann.

Ein Website-Projekt beginnt leicht mit Farben, Startseitenideen oder der Frage nach WordPress. Die Entscheidungen mit den größten Folgen liegen früher: Welche Aufgabe soll die Website übernehmen, welche Menschen soll sie ansprechen und welche Informationen brauchen sie vor einer Anfrage?

Dieser Beitrag hilft dir, die Vorbereitung in eine sinnvolle Reihenfolge zu bringen. Du erkennst, was vor dem ersten Entwurf geklärt sein sollte und welche technischen Fragen noch warten können.

Die kurze Antwort

Bevor ein Website-Projekt startet, sollten Aufgabe, Zielgruppe, Angebot, benötigte Inhalte, Seitenstruktur und Zuständigkeiten feststehen. Danach lassen sich Design, System und Funktionen passend auswählen. Diese Reihenfolge verhindert, dass eine technisch fertige Website entsteht, deren Texte fehlen, deren Aufbau nicht zum Angebot passt oder deren Pflege ungeklärt bleibt.

Woran erkennst du, dass dein Website-Projekt zu früh in die Umsetzung geht?

Der Wunsch nach einem sichtbaren Anfang ist verständlich. Ein erster Entwurf fühlt sich nach Fortschritt an. Auch die Auswahl eines Themes, einer Schrift oder eines Hosting-Pakets lässt sich schnell von einer Liste streichen.

Schwieriger sind die Fragen, die noch keine hübsche Vorschau erzeugen.

Diese Anzeichen sprechen dafür, dass die Grundlage noch fehlt:

  • Für die Startseite gibt es viele Ideen, aber keine erkennbare Hauptaufgabe.
  • Die Navigation wurde aus der alten Website übernommen, obwohl sich das Angebot verändert hat.
  • Texte sollen „später noch kommen“, während das Design bereits entsteht.
  • Mehrere Personen arbeiten mit, doch niemand entscheidet über Inhalte und Freigaben.
  • Funktionen werden gesammelt, bevor feststeht, wer sie braucht und betreut.
  • Ein Relaunch wird geplant, ohne vorhandene Seiten, Suchanfragen und Weiterleitungen zu prüfen.
  • Der Starttermin steht fest, aber Zeit für Rückmeldungen und Korrekturen fehlt.

Keiner dieser Punkte bedeutet, dass das Projekt gescheitert ist. Er zeigt nur, wo du einen Schritt zurückgehen solltest, bevor aus kleinen Unklarheiten teure Änderungen werden.

Was hinter einer guten Website-Planung steckt

Website-Planung ist keine möglichst lange Wunschliste. Sie legt fest, welche Entscheidungen die nächsten Schritte tragen sollen.

Ein Beispiel: Eine Selbständige bietet inzwischen drei eng miteinander verbundene Beratungsleistungen an. Auf der alten Website stehen sie gleichberechtigt nebeneinander. Für eine neue Seitenstruktur reicht es nicht, drei hübsche Leistungsseiten anzulegen. Zuerst muss deutlich werden, mit welcher Ausgangssituation ein Kunde kommt, wie die Angebote zusammenhängen und an welcher Stelle eine Anfrage sinnvoll ist.

Erst daraus ergibt sich, welche Seiten gebraucht werden. Die Technik hat bis dahin erstaunlich wenig zu entscheiden.

Bei einem Relaunch kommt eine weitere Ebene hinzu. Bestehende Inhalte, URLs, Suchmaschinen-Daten und technische Abhängigkeiten müssen geprüft werden. Wer sofort neu baut, übersieht leicht, was erhalten bleiben sollte.

Im Website-Relaunch für Claudia Behringer standen deshalb zuerst die vorhandenen Inhalte und der technische Zustand auf dem Tisch. Anschließend bekam jede Seite eine konkrete Aufgabe. Gestaltung und WordPress-Umsetzung folgten diesem Aufbau.

Welche sieben Entscheidungen gehören vor die Umsetzung?

1. Welche Aufgabe soll die Website übernehmen?

Eine Website kann Leistungen erklären, passende Anfragen vorbereiten, Termine ermöglichen, Bewerber informieren oder vorhandene Kunden unterstützen. Meist erfüllt sie mehrere Aufgaben. Eine davon braucht Vorrang.

Für ein Unternehmen mit erklärungsbedürftigen Dienstleistungen könnte die Hauptaufgabe lauten: Interessenten sollen vor dem ersten Gespräch verstehen, für welche Situation das Angebot gedacht ist und wie die Zusammenarbeit abläuft.

Diese Entscheidung beeinflusst den gesamten Aufbau. Eine Website, die Anfragen vorqualifizieren soll, braucht andere Inhalte als eine Seite, die hauptsächlich lokale Kontaktdaten bereitstellt.

Wenn du an diesem Punkt noch unsicher bist, hilft dir der Beitrag Welche Aufgabe soll deine bestehende Website heute erfüllen? bei der Einordnung.

2. Wen soll die Website erreichen und welche Fragen bringt diese Person mit?

„Selbständige und kleine Unternehmen“ beschreibt eine Zielgruppe nur grob. Für die Seitenplanung ist wichtiger, in welcher Situation jemand auf die Website kommt.

Kennt die Person dein Unternehmen bereits aus einer Empfehlung? Vergleicht sie mehrere Anbieter? Muss sie eine komplexe Leistung intern abstimmen? Hat sie schlechte Erfahrungen gemacht und prüft deshalb besonders genau?

Notiere die Fragen, die in echten Erstgesprächen wiederkehren. Dazu gehören oft:

  • Ist das Angebot für meine Situation geeignet?
  • Was ist enthalten und wo liegen die Grenzen?
  • Wie läuft die Zusammenarbeit ab?
  • Wer arbeitet an meinem Projekt?
  • Mit welchem Aufwand muss ich selbst rechnen?
  • Was passiert nach der Anfrage?

Aus diesen Fragen entstehen später Inhalte, Seitenschwerpunkte und sinnvolle Verlinkungen.

3. Welches Angebot soll auf der Website sichtbar werden?

Eine gewachsene Website zeigt häufig mehr Leistungen, als heute noch wichtig sind. Manche Angebote haben sich verändert, andere werden kaum noch gebucht. Trotzdem stehen sie im Menü, weil sie irgendwann einmal eine eigene Seite bekommen haben.

Vor dem Projekt sollte deshalb feststehen:

  • Welche Leistungen gehören zum heutigen Kerngeschäft?
  • Welche Angebote bauen aufeinander auf?
  • Welche Leistung braucht eine eigene Seite?
  • Welche Inhalte lassen sich zusammenführen?
  • Welche früheren Angebote dürfen entfallen?

Diese Auswahl ist manchmal unangenehm. Sie verhindert jedoch, dass die neue Website alte Unordnung in einem frischen Design weiterträgt.

4. Welche Inhalte und Belege sind bereits vorhanden?

Texte sind kein Füllmaterial für ein fertiges Layout. Sie bestimmen, wie viel Raum eine Erklärung braucht und welche Reihenfolge für Leser sinnvoll ist.

Sammle vor dem Start:

  • vorhandene Website-Texte,
  • Leistungsbeschreibungen und Angebote,
  • häufige Fragen aus Gesprächen,
  • Referenzen und Kundenstimmen,
  • Projektbeispiele,
  • Fotos und Grafiken,
  • rechtlich benötigte Angaben,
  • Dokumente oder Downloads, die weiterhin gebraucht werden.

Prüfe dabei, was aktuell ist und wofür du die Erlaubnis zur Veröffentlichung hast. Eine Kundenstimme im alten PDF ist noch kein freigegebener Text für die neue Website.

Wenn Material fehlt, gehört auch das in den Projektplan. Texte, Fotos und Freigaben brauchen Zeit. „Das machen wir nebenbei“ ist eine der zuverlässigsten Methoden, einen Starttermin ins Rutschen zu bringen.

5. Welche Seiten werden wirklich gebraucht?

Die Seitenstruktur ergibt sich aus Aufgaben, Kundenfragen und Inhalten. Sie sollte nicht aus Gewohnheit übernommen werden.

Eine überschaubare Unternehmenswebsite braucht häufig:

  • eine Startseite als Orientierung,
  • eine oder mehrere Leistungsseiten,
  • eine Über-mich- oder Über-uns-Seite,
  • Referenzen oder Projekte,
  • eine Kontaktseite,
  • rechtlich erforderliche Seiten.

Weitere Seiten sind sinnvoll, wenn sie eine eigene Aufgabe erfüllen. Ein Blog kann fachliche Fragen vertiefen und Sichtbarkeit aufbauen. Eine Ablaufseite kann mehrere Leistungen verbinden. Eine FAQ-Seite lohnt sich, wenn die Fragen nicht sinnvoll auf den jeweiligen Leistungsseiten beantwortet werden können.

Jede geplante Seite sollte einen kurzen Satz bekommen: „Diese Seite hilft dem Besucher dabei, …“ Wenn dieser Satz schwerfällt, ist der Zweck der Seite noch nicht deutlich genug.

6. Was muss von einer bestehenden Website erhalten bleiben?

Bei einem Relaunch beginnt das Projekt mit einer Bestandsaufnahme. Seiten können bereits über Google gefunden werden, von anderen Websites verlinkt sein oder in Broschüren und Profilen auftauchen.

Prüfe vor Änderungen:

  • Welche Seiten erhalten Besuche über Suchmaschinen?
  • Für welche Suchanfragen werden sie eingeblendet?
  • Welche URLs sind extern verlinkt?
  • Welche Inhalte sollen übernommen, überarbeitet oder zusammengeführt werden?
  • Welche Formulare, Schnittstellen und Funktionen werden genutzt?
  • Welche Weiterleitungen werden für geänderte Adressen benötigt?

Die Google Search Console liefert dafür wichtige Daten. Sie zeigt nicht den vollständigen Wert einer Seite, macht vorhandene Sichtbarkeit aber überprüfbar.

Dieser Schritt ist bei einer neuen Website ohne Vorgänger kleiner. Bei einem Relaunch kann er darüber entscheiden, ob vorhandene Reichweite erhalten bleibt.

7. Wer entscheidet, liefert zu und betreut die Website später?

Ein Projekt braucht feste Zuständigkeiten. Das gilt auch für ein kleines Unternehmen mit wenigen Beteiligten.

Kläre vor dem Start:

  • Wer gibt Texte und Gestaltung frei?
  • Wer liefert Fotos, Referenzen und rechtliche Inhalte?
  • Wie viele Personen geben Rückmeldung?
  • Wer entscheidet bei unterschiedlichen Meinungen?
  • Welche Termine können realistisch eingehalten werden?
  • Wer pflegt Inhalte nach dem Start?
  • Wer übernimmt Updates, Backups und technische Kontrollen?

Diese Fragen wirken weniger spannend als ein Farbschema. Im Projektalltag sind sie oft wichtiger. Wenn drei Personen unabhängig kommentieren und niemand eine endgültige Entscheidung trifft, hilft auch der schönste Zeitplan wenig.

Budget und Umfang gehören ebenfalls hierher. Ein festes Budget braucht erkennbare Prioritäten. So lässt sich entscheiden, welche Inhalte und Funktionen zum Start nötig sind und was in einer späteren Ausbaustufe folgen kann.

Technik vermittelt schnell das Gefühl, schon weit zu sein

Eine Domain ist registriert, WordPress installiert und ein Theme ausgewählt. Trotzdem kann die eigentliche Planung noch fehlen. Hosting, System und Werkzeuge sollten zu den Anforderungen passen, die vorher festgelegt wurden. Sonst entsteht eine Lösung, die technisch funktioniert und inhaltlich am Unternehmen vorbeigeht.

Wann kommen WordPress, Hosting und Design ins Spiel?

Technische Entscheidungen sind wichtig. Sie werden verlässlicher, sobald Umfang, Funktionen und Zuständigkeiten bekannt sind.

Bereich Vor dem Projekt klären Danach auswählen
Aufgabe gewünschte Wirkung und nächster Schritt passende Nutzerführung und Seitenelemente
Inhalte Leistungen, Fragen, Belege und vorhandenes Material Textlängen, Bilder und konkrete Gestaltung
Funktionen benötigte Abläufe und Zuständigkeiten Plugins, Formulare und technische Umsetzung
Betrieb Pflege, Wartung, Datenschutz und Verantwortliche Hosting, System, Zugänge und Wartungsmodell

WordPress kann für eine wachsende Unternehmenswebsite eine gute Grundlage sein. Es ist jedoch kein automatischer Startpunkt für jedes Projekt. Im Beitrag Ist WordPress für kleine Unternehmen die richtige Wahl? findest du die ausführliche Entscheidungshilfe.

Auch die Wahl zwischen Solo-Webdesignerin, Spezialistenteam und Agentur hängt von Projektgröße, Fachaufgaben und gewünschter Abstimmung ab. Diese Entscheidung lässt sich leichter treffen, wenn der Bedarf bereits beschrieben ist.

Was funktioniert bei der Website-Planung häufig nicht?

Die alte Navigation einfach übernehmen

Eine bestehende Navigation zeigt, wie Inhalte bisher sortiert waren. Sie beweist nicht, dass diese Ordnung heute noch sinnvoll ist. Prüfe jede Seite gegen das aktuelle Angebot und die Fragen der Besucher.

Alle Wünsche gleich wichtig behandeln

Eine Wunschliste ohne Prioritäten wächst schnell. Kennzeichne, was für den Start nötig ist, was einen deutlichen Nutzen bringt und was später ergänzt werden kann.

Texte erst nach dem Design schreiben

Platzhalter erzeugen ein ruhiges Layout, sagen aber nichts über den tatsächlichen Inhalt. Sobald echte Texte eingefügt werden, passen Überschriften, Abschnitte und Seitenlängen oft nicht mehr zusammen.

Den Start als Ende betrachten

Nach dem Launch beginnen Pflege, Auswertung und Weiterentwicklung. Zuständigkeiten für Aktualisierungen, Backups, Inhalte und Erfolgskontrolle sollten deshalb bereits im Projekt geklärt werden.

Was kannst du jetzt konkret vorbereiten?

Für einen ersten Projektüberblick reichen acht ehrliche Antworten. Du brauchst dafür noch kein fertiges Konzept.

  1. Warum soll die Website jetzt neu entstehen oder überarbeitet werden?
  2. Welche Aufgabe hat für das Unternehmen Vorrang?
  3. Welche Menschen sollen sich angesprochen fühlen?
  4. Welche Fragen müssen vor einer Anfrage beantwortet sein?
  5. Welche Leistungen und Inhalte gehören zum aktuellen Angebot?
  6. Was ist bereits vorhanden und was muss neu erstellt werden?
  7. Wer entscheidet, liefert Material und gibt Inhalte frei?
  8. Woran würdest du nach dem Start erkennen, dass die Website ihre Aufgabe erfüllt?

Diese Antworten sind eine gute Grundlage für ein erstes Gespräch mit einer Webdesignerin oder Agentur. Sie müssen noch nicht perfekt formuliert sein. Widersprüche dürfen sichtbar werden. Genau dafür ist Planung da.

Wenn Angebot, Zielgruppe und Seitenstruktur noch nicht zusammenpassen, kann eine Website-Strategie diese Grundlage vor der Gestaltung entwickeln.

Häufige Fragen zur Planung eines Website-Projekts

Was sollte vor einem Website-Projekt feststehen?

Vor dem Projekt sollten die Hauptaufgabe der Website, die angesprochenen Kunden, das aktuelle Angebot, benötigte Inhalte und interne Zuständigkeiten feststehen. Bei einem Relaunch kommt die Prüfung vorhandener Seiten, URLs und Suchmaschinen-Daten hinzu. Design, System und Funktionen lassen sich anschließend passend zu diesen Anforderungen auswählen.

Wie lange dauert die Planung einer Website?

Die Dauer hängt von Umfang, Beteiligten und vorhandenem Material ab. Eine kleine Website mit klarem Angebot lässt sich schneller vorbereiten als ein Relaunch mit vielen Seiten und mehreren Entscheidern. Plane ausreichend Zeit für Inhaltsprüfung, Seitenstruktur, Rückmeldungen und Freigaben ein. Ein seriöser Zeitplan berücksichtigt auch deine eigene Mitarbeit.

Müssen die Texte vor dem Webdesign fertig sein?

Die wesentlichen Inhalte und ihre Reihenfolge sollten vor der detaillierten Gestaltung feststehen. Erste Layouts können parallel entstehen, sobald Seitenaufgabe und Textumfang bekannt sind. Reine Platzhalter führen häufig zu falschen Annahmen über Aufbau und Länge. Feinschliff und einzelne Formulierungen dürfen während des Designs weiterentwickelt werden.

Wann sollte ich WordPress und das Hosting auswählen?

WordPress und Hosting sollten ausgewählt werden, sobald Umfang, benötigte Funktionen, Pflege und technische Verantwortung beschrieben sind. Eine kleine Informationsseite stellt andere Anforderungen als eine mehrsprachige Website mit Mitgliederbereich oder Schnittstellen. Das System folgt damit dem tatsächlichen Bedarf und wird nicht allein nach Gewohnheit entschieden.

Was muss bei der Planung eines Relaunchs zusätzlich beachtet werden?

Bei einem Relaunch müssen bestehende Inhalte, URLs, Suchmaschinen-Daten, externe Verlinkungen und technische Funktionen geprüft werden. Für geänderte Adressen braucht es Weiterleitungen. Außerdem sollte feststehen, welche Inhalte übernommen, zusammengeführt oder entfernt werden. So schützt die Planung vorhandene Sichtbarkeit und verhindert, dass alte Probleme unbemerkt mit umziehen.

Fazit

Du bist bereit für die Umsetzung, wenn Aufgabe, Kundenfragen, Angebot, Inhalte, Seiten und Zuständigkeiten zusammenpassen. Dann können Design und Technik gezielt darauf aufbauen.

Fehlen diese Entscheidungen noch, ist eine weitere schnelle Installation kein Fortschritt. Investiere zuerst in die Planung. Sie spart später Korrekturen und gibt allen Beteiligten eine gemeinsame Grundlage für das Projekt.

Erst planen, dann gestalten

In der Website-Strategie ordnen wir Zielgruppe, Angebot, Inhalte und Seitenstruktur. Du erhältst eine belastbare Grundlage für die anschließende Umsetzung, unabhängig davon, ob du die Website mit mir oder mit einem anderen Anbieter realisierst.

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Geschrieben von Andrea Bartl

Ich bin Webdesignerin und Strategin und entwickle WordPress-Websites für Selbständige und kleine Unternehmen. Dabei verbinde ich Website-Strategie, Inhalte, Webdesign und technische Umsetzung. In meinem Blog schreibe ich über das, womit ich auch in meinen Kundenprojekten arbeite: Websites, WordPress, SEO und digitale Auffindbarkeit.

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Lesen ist der eine Teil. Der andere ist, es anzugehen.